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  • In Ausbildung, Yogalehrerin Yoga Schweiz, Tapas Yoga Schule, Kehrsatz (2017 – 2022)
  • Yin Yoga Teacher Training, Susan Billington & Peter Askew, Oleiros-Amieira, Portugal (2019)
  • Bachelor of Arts in Sozialer Arbeit, FHNW, Olten (2014)
  • Event- und Sponsoringplanerin, SMA, Zürich (2008)
  • Kaufmännische Lehre, Berufsschule, Solothurn (2002)

 

  • Mitglied des Berufsverbands Yoga Schweiz

Ich interessierte mich schon früh für Themen wie der Selbstliebe, dem Ego, des Vertrauens oder der Angst. Ich habe mich nie spezifisch auf eine Philosophie fokussiert, vielmehr interessieren mich die Ähnlichkeiten vieler Kerngedanken, wie zum Beispiel dem Mitgefühl. Die Auseinandersetzung mit Fragen zur Existenz,  zu zwischenmenschlichen Beziehungen oder auch zum Umgang mit Emotionen, sind Themenbereiche, die mir helfen mich weiterzuentwickeln und Situationen besser zu verstehen und anzunehmen.
Dieses Forschen brachte mich auch auf den Yogaweg und die Ausbildung an der Tapas Yoga Schule in Bern. Hier lerne ich in der Auseinandersetzung mit der Philosophie des Yoga, mich und mein Verhalten besser kennen und komme mir so selbst immer näher. Das ist was ich gerne mache, Reflektieren, Erkennen, Annehmen oder einfach Lernen.
Meine erste Yogastunde besuchte ich 2008. Yoga packte mich sofort und gab mir ein neues Körpergefühl. Mir gefiel die Art wie meine Yogalehrerin unterrichtete, sowie die Wärme und Sicherheit die sie uns entgegenbrachte. Die Unterrichtsstunden taten mir nicht nur auf der körperlichen Ebene gut. Ich begann regelmässig zu Hause zu praktizieren. Nach einer Reise nach Bali habe ich mich intensiver mit dem Üben und der Yogaphilosophie auseinandergesetzt. Durch die theoretischen Inputs habe ich erkannt, dass Yoga genau die Themen behandelt, nebst den bekannten Asana, welche mich schon mein halbes Leben beschäftigten. Es hat mich gepackt und die Suche nach einer passenden Yogaschule begann.

Yoga ist für mich nicht nur die Praxis auf der Matte, Yoga ist ein ganzheitlicher Weg. Yoga basiert einerseits auf vielen philosophischen Aspekten, andererseits gibt Yoga immer wieder ganz einfache praktische Wege, welche in allen Lebenslagen im Alltag integriert werden können.
Aber für mich fängt Yoga auf der Matte oder dem Meditationskissen an. Durch die körperlichen Übungen, den Atemtechniken oder der Meditation kommt mein Geist erst zur Ruhe, um Yoga zu erfahren. Ein Bestreben im Yoga ist für mich Verantwortung für meinen Körper, mein Handeln und mein Denken zu übernehmen. Yoga hilft mir ein Gleichgewicht in den Erfahrungsbereichen des Lebens zu finden, sowie neue Aspekte im Leben, an meinen Mitmenschen und mir selbst zu entdecken. Yoga tut mir gut.

Ich freue mich, dass mein Yogaweg nicht nur in der eigenen Praxis weitergeht und ich den Schritt gewagt habe einen Teil dieses Weges mit anderen in meinen Yogastunden zu teilen.

Namasté